Unser Pfad fĂŒhrt uns durch die letzten AtemzĂŒge unserer Feinde.
Die Dunkelheit schenkt dem Mond neues Leben.
Die Nacht erwartet dich.
ăŻăŁ
H
Hrf, hrf, hrf!
Yeah
Ein Ohr in deinen HĂ€lten.
Yeah!
ăăŁ
Ruff!
Sag euch... Aphelios, ich höre dich. Ich weiĂ, was du obfasst.
Yeah. Hmm. Pew.
Nein! Ich sollte dir doch helfen! Ich wusste...
Sshh! Huuu! Sshh! Huuu! Sshh! Huuu! Sshh! Huuu!
Yeah You
Ah!
Die Fenstern es bricht herein, der Mond geht auf.
UGH!
Glaube, Bruder.
Mutter Mond, fĂŒhre sie.
Ich kann weiter durch den himmlischen Schleier sehen. Was wir Wahrheit nennen, ist Schatten.
Selbst wenn ich meine Augen schlieĂe, sehe ich niemals weg.
Du kannst die TrĂ€ne nicht fĂŒhlen, die deine Wange herunterlĂ€uft. Ich kann sie nicht fortwischen.
Yeah!
UGH!
Oh
Bis die Nacht allgegenwÀrtig ist.
Was halten Sie in den HĂ€nden, wenn Sie den Finger am Abzug haben?
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ah you
Ugh!
Du gehst den Weg der Finsternis. Doch du bist nicht allein, Bruder.
Ugh! Ah! Ah! Ah! Yeah! Ah!
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Aphelios, du hast jede Bewegung tausendmal wiederholt, bis du blutest, bis du nicht mehr nachdenken musst.
UGH!
Dieser Stein bringt Vergeltung.
Huh!
ă·ăŁă«ăŽ fundo
In Phantom.
Wenn du erstrahlst, kann der Mund verehren. Gut gemacht, Aphelios.
Ein Leben auf dem Altarbruder. Ich werde es nicht verraten.
Mm-hmm
Bei jedem Schritt zwei Schritte. Bei jedem Atemzug zwei AtemzĂŒge.
Haf-Wă€F
Ugh...
Buh.
Ich bin bei dir!
Ugh.
YES!
Yes!
Soraka weiĂ um unseren Schmerz. Dennoch sagt sie, dass wir ihn nicht spĂŒren sollen. Und wir uns verleugnen sollen.
ZAH!
HAH!
Ugh!
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ăăŁ?
Die Festung ragt um mich empor. Sie ist alles. Sie ist das Einzige.
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Eugh!
Ein neuer Mond. Die selbe Dunkelheit.
HAH!
Je heller mein Licht, desto dunkler dein Schatten.
Blicke nicht zurĂŒck, Aphelios.
Gah! Huh! Gah!
Ruff!
Ich lass dich nicht sterben.
Ugh!
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Am Anfang ist immer Schmerz. Wir können das nur gemeinsam schaffen, Aphelios.
Ha!
Yeah!
Ich sehe wieder und wieder, wie du die Hand ausstreckst. Nach mir.
Ich bin nie weiter entfernt als ein FlĂŒstern, das in der Stille verhĂ€lt.
Du machst dich selbst zur Waffe, damit du nichts fĂŒhlen musst. Du bist aber keine Waffe. Du bist mein Bruder.
Der Schmerz macht dich taub, doch ich kann noch fĂŒhlen, Bruder. Ich kenne die Wahrheit, die der Schmerz verbirgt.
Ugh!
Ich bin bei dir.
Es ist, wie es der Mond aufgedeckt hat, Aphelios. Genauso schön. Genauso schrecklich.
birthday
So wie das Licht wird auch die Dunkelheit unseren Pfad enthöhlen.
Ha!
Ha!
UGH!
UGH!
Ich flehe den Mund an dich zu beschĂŒtzen.
Der Speck des Mondes. Wovor flieht sie? Was hat sie getan?
Huff! Huff! Ugh!
Es endet im Stille.
Unser Schicksal ist in der Nacht verborgen.
Eugh...
Am Rande der Moonsiche sammelt sich Finsternis.
Was wir wollen, was wir brauchen, was wir tun mĂŒssen, ich beneide die Unwissenden.
Wir gehen durch Gewalt, Kinder des Schatten und des Lichts.
Ugh.
Selbst bei Neumont umhĂŒllt ein FlĂŒstern die Schatten deiner Seele. Ich bin bei dir.
Wende dich unsicher fĂŒhlst, Bruder. Folge meiner Stimme.
Senna, in der Finsternis finden wir einander.
Huh!
Wir verstecken uns nicht lÀnger.
Unbelastet von Gedanken.
Calibre
Du wirst nicht im stillen Leiden.
Stein und Geist kehren zurĂŒck.
Juni ist viel freundlicher, wenn sie mich im Geisterreich besucht. Sie kuschelt sich an meine FĂŒĂe, wĂ€hrend ich Buch lese und mir den Regen vorstelle.
Wie die Schwestern vor uns, wurden wir unter zwei Schicksalssternen geboren. Eine tragische Vorbestimmung.
Hrgh!
Ugh!
Durch deine Augen sehe ich solche Wunder.
Der Mond ist in der Finsternis bei uns. Doch er ist nicht fĂŒr uns da.
Glauber Aphelios
Ugh.
Die Festung ist still, wenn du doch nur hier sein könntest, Aphelios. Neben dir wÀren diese Steine laut.